Der Verschleiß der Hüftgelenke entsteht parallel mit dem Älterwerden wegen der degenerativen Veränderung der Knorpel und der Knochengewebe. Er kann große Schmerzen und die Einschränkung der Beweglichkeit verursachen. Die Hüfte kann aufgrund vieler Ursachen erkranken: Angeborene Fehlstellung (Hüft-Dysplasie), Durchblutungsstörung und Knochennekrose (Sterben des Knochens), Bruch des Oberschenkels und Osteoporose (Knochenschwund). Es gibt auch verschiedene Kinderkrankheiten, die zu einer frühen Schädigung des Hüftgelenks führen. Aber auch schlechte Bewegung, übertriebene oder ungünstige physikalische Aktivität, Übergewicht, manche Stoffwechselkrankheiten, sowie Erkrankungen der Schilddrüse können zur Entstehung der Schädigung des Hüftgelenks führen. Sogar dauerhafte Einnahme von Steroiden bzw. Alkoholismus tragen wesentlich zu dieser Krankheit bei. Hüftarthrose kann durch die damit verbundene Bewegungseinschränkung auch den Abbau im Alter stark beschleunigen.
Schmerzen und Einschränkungen der Beweglichkeit
Die ersten Zeichen sind die Schmerzen um die Hüfte herum, meistens morgens, die nach Erwärmung des Bewegungsapparats im Laufe des Tages mehr und mehr abnehmen. In einem späteren Krankheitszustand begleiten einen die Schmerzen den ganzen Tag. Alltägliche Tätigkeiten, wie eine Treppe hochzusteigen, in ein Verkehrsmittel einzusteigen, oder einfach nur zu gehen, werden mit der Zeit beinahe verunmöglicht. Manchmal wird eine Hüfte als Folge der Arthrose völlig unbeweglich und versteift. Auch die Verletzlichkeit der Hüftgelenke nimmt zu: Jede auch noch so kleine ungünstige Bewegung kann in einem fortgeschrittenen Stadium der Arthrose einen Knochenbruch verursachen.
Was ist nun zu tun?
Am besten, man wendet sich direkt beim Auftreten der ersten Beschwerden an einen Facharzt. In dieser Phase ist es nämlich noch möglich, die degenerativen Prozesse und die Schädigung der Gelenke zu entschleunigen, in manchen Fällen sogar zu stoppen. Es ist besonders hilfreich, wenn man die Ursachen rechtzeitig identifiziert und abstellt. Durch eine fachgerechte Behandlung kann man nicht nur die Schmerzen stillen, sondern auch über eine regelmäßige Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln für den Knorpelaufbau, um dem Verschleiß entgegenwirken. Eine vielversprechende Möglichkeit ist die Stoßwellentherapie, sowie, um die Muskulatur der Hüfte zu stärken, die fachgemäße Heilgymnastik. In schweren Fällen erhält der Patient im Rahmen einer Operation eine Hüftprothese.
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